Autor: Chin Meyer

Warum wir Pinguine zu Unrecht süß finden!

30 Millionen Euro Beute. Mindestens. Ein Jahrhundert-Raub! Nein, damit ist nicht das Geld gemeint, das Andrea Tandler und ihr Partner Darius N. an Provisionen für dubiose „Masken-Deals“ mit der Bundesregierung von zwei Schweizer Jungunternehmern erhalten haben. Damit ist gemeinhin ein Banküberfall aus dem Jahr 2017 in Paraguay gemeint…

Andrea Tandler hingegen hat das Geld legal erbeutet. Daher geht auch der Vorwurf des Linken-Politikers Fabio di Masi ins Leere, hier wäre „legale Clankriminalität“ am Werk. Etwas Legales ist per Definition nichts Kriminelles – Clan trifft es da schon eher. Immerhin ist Andrea Tandler die Tochter von Gerold Tandler, und der war CSU-Generalsekretär und guter Freund von Franz-Josef Strauß – bis Tandler Senior wegen Falschaussage und Beihilfe zur Steuerhinterziehung in der „Zwick-Affäre“ zurücktreten musste. Was nicht verhinderte, dass er im Anschluss das große Bundesverdienstkreuz mit Stern erhielt. Bei derlei Ordensvergabe fragt es sich, wann die Wirecard-Gauner ausgezeichnet werden?

Franz-Josef Strauß wiederum hat auch eine Tochter, nämlich Monika Hohlmeier, die interessanterweise erst den Kontakt zwischen ihrer Freundin Andrea und Gesundheitsminister Spahn herstellte… In Elite-Kreisen der CSU ist es also gelungen, das Amigo-Gen erblich zu züchten!

Andrea und Darius hatten für den Zweck der Masken-Vermittlung extra eine Firma namens „Little Penguin“ gegründet. Darius N. betrieb bis zur Corona-Krise interessanterweise das „Café Pinguin“, wofür er Corona-Hilfen kassierte, denn dem Café ging es schlecht. Im Gegensatz zu seinem Betreiber, der die Hilfen auch damals im Grunde nicht brauchte. Die beiden bringen sich also auch für ein Bundesverdienstkreuz in Stellung!

Fun Fact: Pinguine (also die echten in der Antarktis) bringen nur zwei Küken zur Welt. Das Zweitgeborene, also der „Little Penguin“ ist meist das Schwächere, welches die Eltern gezielt verhungern lassen, damit das erste Tier durchkommt…

Warum Geimpfte jetzt Götter sind!

Hurra, hurra! Es gibt ein neues Gesetz, welches Erleichterungen für Geimpfte und Genesene bringt. Allerdings natürlich nur für vollständig Geimpfte, und auch dann erst 14 Tage nach der letzten Impfung. Da die mit Reste-Verwertungs-Impfstoff Astra Zeneca gepiekten erst gefühlte vier Jahre nach der ersten Spritze eine zweite erhalten, können viele (so wie ich) diese feuchten „Erleichterungs-Fantasien“ nur als Gedanken-Porno genießen.

Diese Erleichterungen ermöglichen ein komplett neues Leben: So dürfen Geimpfte, Genesene, aber auch Getestete jetzt mit entsprechendem Nachweis ins Nagel-Studio! Oder in den Zoo! Wow! Alles Orte, die man früher nur in depressiven Phasen frequentierte. Die „Mitschlepp-Liste“ der Dinge, die man jetzt dringend „mit sich führen muss“, wird auch immer länger: Schlüssel, Portemonnaie, Telefon, Maske, Impf-Pass, Genesenen-Nachweis, Test, Power Bank falls der Telefon-Akku schlappmacht und man die Nachweise nur digital mit sich führt, Ersatzmaske in FFP2 Qualität – und dann natürlich den neurotischen Köter, den man im Lockdown von der senilen Nachbarin auslieh und zurückzugeben vergaß…

Des Weiteren dürfen „Gimpfis“ (wie ich sie der Einfachheit halber nennen möchte) sowie „Gnesis“ mit anderen Geimpften wieder wilde Partys feiern – ein Boom für Ü-80-Techno-Raves sowie Butterfahrten steht an! Und weder „Gimpfis“ noch „Gnesis“ zählen bei Treffen mit Personen aus anderen Haushalten. Was natürlich auch nervig ist: „Wer möchte ein Freibier? Sorry, Harry, du bist geimpft – du zählst nicht!“

Geimpfte dürfen zusätzlich in Niedrig-Inzidenz-Gebieten an Sonntag-Nachmittagen öffentlich husten, ohne eine mehrjährige Gefängnisstrafe zu riskieren. Wer darauf kam, all das „Erleichterungen“ zu nennen, ist unklar. Was vielleicht ganz gut ist, weil ich ihm oder ihr sonst den mittlerweile überflüssigen neurotischen Köter vor die Tür setzte!

Alternativ verkauft man seinen Impf-Pass meistbietend in den Kaukasus und setzt sich in der Südsee zur Ruhe.

Warum wir verdrahtet sind!

Dass Geldwäsche es zwar noch nicht als olympische Disziplin, aber immerhin in den DAX geschafft, liegt vor allem an einem Unternehmen: Wirecard! Einem von zwei Österreichern geleitetes Unterfangen, bei soviel Versagen zusammenkommt, dass dagegen sogar der DFB wie eine anti-korrupte, ehrliche Vorbild-Organisation wirkt.

Während deutsche Banken Wirecard mit vielen Millionen unterstützen – die Landesbank Baden-Württemberg und die KfW waren natürlich auch ganz vorn mit dabei, stiegen US-Banken mehrheitlich aus – was wiederum belegt, dass deutsche Banken immer noch genauso ahnungslos im Finanzmarkt agieren wie bei der letzten Finanzkrise – eine Lernkurve, die dermaßen nach Plan verläuft, dass sie auf einem medizinischen Monitor den Exitus anzeigen würde…

Auch wenn Sie keine Wirecard Aktien besessen haben: Über die großen Altersvorsorge-Fondsanbieter, DAX-ETFs und Pensionsfonds-Verwalter waren die meisten von uns Inhaber von Wirecard. Wir alle erlitten gemeinsam Verluste in Höhe von etwa 20 Milliarden – das schaffen alle kriminellen, arabischen Großclans in Deutschland zusammen nicht in 20 Jahren! Problematisch sind manchmal nicht die Immigranten, sondern jene, die vergaßen, zu emigrieren.

Mit dabei war die gesamte Finanz-Szene Deutschlands. Die Wirtschaftsprüfer von EY waren in etwa so kompetent wie Vierjährige bei der Überprüfung einer Süßwarenhandlung! Die Wirtschaftsprüfungs- und Finanz-Aufsichtsbehörden zockten fröhlich mit Wirecard-Aktien – was die Frage aufwirft, ob auch bei der Drogenfahndung in erster Linie Crack-Junkies arbeiten? Die privaten Rechnungslegungsprüfer der Industrie-Lobby blickten nicht durch, die Berater hatten falsch geraten, und wenn Theo von Guttenberg irgendwo als Lobbyist aufkreuzt, kann man davon ausgehen, dass ein Plagiat im Spiel ist. Wirtschaftsministerium, Finanzministerium, Kanzleramt stehen blamiert da – die Sehnsucht, sich von Österreichern mal wieder in eine richtig aussichtslose Situation manövrieren zu lassen, ist in Deutschland scheinbar wieder sehr groß…

Warum Impfen geil macht!

Überraschend erhielt ich neulich einen Brief von der Gesundheitssenatorin, der einen Impf-Code enthielt. Noch so ein Wort, das wir vor einem Jahr nicht kannten – oder mit Geheimagenten-Sprache verwechselt hätten: „Impf-Code“. Als aufrechter Staatsbürger optiere ich für Astra Zeneca! Schließlich hat ja auch der Lauterbach Astra gespritzt bekommen. Und der Wirtschaftsminister. Und die Merkel. Und jetzt auch ich! Eigentlich also jeder echte Kerl mit mittelschwerer Schacke!

Ich komme an einem windigen und sehr kalten Nachmittag am Eingang zum Tempelhofer Feld an. Zusammen mit etwa 20 anderen „Best-Agern“ friere ich auf den „Impf-Shuttle“ wartend im eiskalten Wind. Überlege, ob die Anzahl derer, die sich in solchen Situationen tödliche Erkältungen einfangen, nicht viel relevanter ist als seltene Sinusvenenthrombosen…

Endlich kommt der Bus und fährt uns einmal um den gesamten Ex-Flughafen bis zur zentralen Impfstelle. Eine Massen-Impfung in einem ehemaligen Nazi-Bau – ist das das richtige Signal für Impfskeptiker?

Aber ich bin ja nicht als Impf-Skeptiker hier, sondern als harter Kerl ohne Furcht – aber mit Tadel… Ein etwas korpulenter, junger Mann mit einem übergroßen Tablet in der Hand weist mir eine Kabine zu. Als die hinzugekommene Ärztin mir gerade die Spritze setzen will, winkt er aufgeregt ab: Mein Impf-Code sei bereits „verimpft“ worden. Ich erwidere, dass das ja wohl nicht sein könne, schließlich wäre der Code, welcher fatalerweise einem Microsoft-Office-Code erstaunlich ähnelt, extra für mich erstellt worden. Und für ein Office Update habe ich ihn definitiv nicht verwendet. Dann Erlösung – Computerfehler. Mag gar nicht daran denken, wie viele Tote „Computerfehler“ schon auf dem Gewissen haben…

Nach dem Pieks geht es mir super. Klar, ein paar Nebenwirkungen gab es: Fieber, Schüttelfrost und etliche Microsoft Office Updates direkt ins Gehirn aufgespielt. Oder sind das bereits die Thrombosen?

Warum wir die K-Frage noch beantworten müssen!

„Wie hältst du es eigentlich mit der K-Frage“? war in letzter Zeit ein beliebtes Spiel. Wobei das „K“ je nach Situation für „Kompetenzlos“ (BaFin), „Kassieren“ (CDU-Abgeordnete mit Hang zu Masken-Deals) oder „Knast“ (Wirecard Manager) stehen konnte. Oder eben für „Kanzlerkandidat“. Die SPD beantwortete die Kanzlerkandidatur-Frage als erstes – allerdings mit Olaf Scholz, dessen Cum-Ex- und Wirecard-Verflechtungen ihn erst mal nicht auf Wahlkampf- sondern auf Untersuchungsausschuss-Tour gehen lassen.

Die Grünen hakten die K-Frage schnell und elegant ab – doch bei der Union trug sie Züge einer religiösen Suche nach dem heiligen Gral. Oder war es eher die Suche nach dem „eiligen Aal“? Ein eiliger Aal namens Markus Söder, der sich schnell im Lear-Jet zurück nach München verabschiedete – was die Frage aufwirft, wie viele Bäume er umarmen muss, um da die CO2-Bilanz wieder auszugleichen?

Zurück bleibt der wohl unbeliebteste Kandidat der CDU seit Jahrzehnten. Einer, der nur Kanzlerkandidat wurde, weil er indirekt drohte: „Wenn ihr mich nicht wählt, trete ich zurück und die CDU geht unter“ – die christ-demokratische Variante eines Selbstmordattentates. Darauf blieb dem eiligen Aal nur die Abreise mit der Botschaft: „Ich hätte es gemacht, aber wenn ihr eben keinen Kanzler stellen wollt…“ Oder, in den Worten von Annalena Baerbock: er hat „ein Angebot“ gemacht.

Überhaupt, „die Annalena“. Hätten Sie jemand vor 30 Jahren erzählt, dass die Grünen mal ruhiger und vernünftiger wirken als die Union – hätte das durchaus eine Zwangseinweisung in die Psychiatrie nach sich ziehen können! Mittlerweile hat Frau Baerbock im Prenzlberg schon fast den Nimbus einer Michelle Obama. Obwohl es auch kritische Stimmen gibt, die fragen, wie sie neben der Aufzucht zweier Kinder auch noch ein Land managen wolle? Eine Frage, die man bei CDU-Abgeordneten mit vier Nebenjobs und neun Aufsichtsratsmandaten gerne mal überspringt…!

Wie man keine Steuern mehr zahlt!

Am Wochenende wurde Prinz Philip beigesetzt, der es als einer der wenigen deutschen Adeligen unter dem Pseudonym Philip „Mount-batten“ (ehemals Batten-berg) schaffte, im Ausland eine richtige Adelskarriere hinzulegen, statt sich in Lobbydiensten zu zerreiben wie etwa Theo von und zu „Mount-Gutten“-Wirecard.

Das höfische Leben verdeckt jedoch einen eher unbekannten Aspekt des Herzogs von Edinburgh: sein Leben als Halbgott in der Südsee! In der Hauptstadt von Vanuatu, einem der letzten „echten Steuerparadiese“, übergab Prinz Philip 1974 an der Seite der Queen ein Schwein als Gastgeschenk an Abgesandte aus Tanna, einer Vulkaninsel des pazifischen Inselreichs. In Tanna – so will es die Legende – soll der hellhäutige Sohn eines Berggeistes vor vielen Jahren über das Meer entschwunden sein. Eines Tages würde er mit einer mächtigen Frau wiederkehren. Als Philip dann in weißer Marine-Uniform das Schwein an die Abgesandten überreichte, war es um die Seelen der Inselbewohner geschehen – seither wird der Prinz dort als Heiliger verehrt. Als vor einigen Jahren mehrere Taifune über die Insel hinwegfegten, deutete man das interessanteweise als sichere Zeichen der Aufmerksamkeit des Heilsbringers. Das ist ein wenig, als würden überlastete Corona-Intensivstationen als sichere Zeichen gedeutet, dass man jetzt möglichst schnell alles wieder öffnet…

Nach dem Ableben des Prinzen ist diese Heiligen-Stelle wieder frei! Welcher hellhäutige Deutsche (von denen es ja etliche geben soll) möchte als Gott in der Südsee leben? Wer möchte irgendwie die erforderlichen 110.000 Euro zusammenkratzen (Vanuatu lässt sich die Staatsbürgerschaft bezahlen – ein Tribut für das anschließende Steuer-Schwänzen), und mit einer mächtigen Frau nach Tanna reisen? Vielleicht mit einer adipösen Nachbarin? Oder man fragt Angela Merkel, ob sie nicht Ende September Lust auf einen kleinen Abstecher in die Südsee hat. Fehlt nur noch das Schwein… Armin Laschet würde sagen: Nimm einfach den Söder mit…

Laschet oder Söder – geht’s noch öder?

High Noon bei den Konservativen. Markus Söder, der stets beteuerte, er wolle nur Kanzlerkandidat werden, wenn die CDU ihn wirklich laut rufe, hat anscheinend ein extrem feines Gehör: Er nimmt ein leises Flüstern bereits als Schrei wahr… Mit einer Aktion, die sogar dem mittelalterlichen Macht-Taktiker Machiavelli die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätte, hat Söder letztens fast ein physikalisches Wunder vollbracht: die Kernspaltung der CDU!

Sicher – Laschet und Söder könnten vom Werdegang her unterschiedlicher nicht sein: Während Laschet Rechtswissenschaften studierte, aber nur das erste Staatsexamen ablegte, dann für den Bayrischen Rundfunk arbeitete, um schließlich eine leitende Position in der Firma seines Schwiegervaters zu übernehmen, ging Markus Söder direkt nach seinem ersten Jura-Staatsexamen zum Bayrischen Rundfunk und übernahm dann einen Management-Posten in der Firma seines Schwiegervaters…

Natürlich gibt es auch Unterschiede: Markus Söder hat lästige Dinge wie „Prinzipien“ schon längst auf dem Müllhaufen seiner persönlichen Geschichte entsorgt. So bezeichnete er in den Nuller Jahren Gerhard Schröder als „indirekt schuldig für jedes Verbrechen an Kindern“, nur um Jahre später Kruzifixe in jeder Amtsstube aufhängen zu lassen, bevor er anfing, Bäume sexuell zu belästigen.

Armin Laschet hingegen ist eine Art Angela Merkel in männlich mit permanent nach oben gezogenen Mundwinkeln. Wenn es um Corona-Ausbrüche in den Fleischereien von Tönnies geht, macht er gerne mal „Rumänen und Bulgaren“ dafür verantwortlich und sorgt ansonsten dafür, dass die Hersteller im „Land der Küchenbauer“ (Laschet) unter allen Umständen weiter produzieren können…

Doch beiden geht es offiziell darum, Gemeinsamkeiten zu betonen – und da gibt es Einiges: Sowohl Laschet als auch Söder haben schräge Schutzausrüstungs-Deals unter ihrer Oberhoheit zumindest toleriert – vielleicht werden sie doch noch ein tolles Team…?!

Warum wir nicht mehr DRINNEN bleiben!

„Geh doch mal an die frische Luft“, mahnte meine Mutter früher unerlässlich. Ich stand diesem Konzept mit einer gewissen Skepsis gegenüber – „frische Luft“ stand für eine ganze Reihe unangenehmer Konsequenzen: Kälte, grippaler Infekt – Tod!

Aerosolforscher geben meiner Mutter jetzt recht: DRINNEN (wie es neuerdings häufig geschrieben wird) lauert die Gefahr. An der frischen Luft ist das Virus mangels Verbreitungsmöglichkeiten anscheinend so frustriert wie Querdenker ohne Demo. Maske beim Joggen sind also nur etwas für Masochisten und Hamburger SPD-Politiker. Kurzes Umarmen an der frischen Luft mit anschließendem Abstand ist viel besser als lautes Singen in engen Gemeinderäumen. Gemeinsamer Spaziergang mit Abstand sollte man einem Kaffeekränzchen mit Oma und all ihren Enkeln in der warmen Bude definitiv vorziehen.

„Heut liegt was in der Luft“, sangen Schlagersänger früher. Mit solchen Ansagen macht man sich dieser Tage sehr verdächtig – besonders in geschlossenen Räumen. Denn das Virus ist ein Insider – DRINNEN greift es bevorzugt an und sorgt dafür, dass das Immunsystem damit so überfordert ist wie die Regierung mit klaren Regeln.

Noch eine weitere Überraschung haben die Forscher parat: Die Handhygiene war – jedenfalls was Corona angeht – fast ausschließlich dazu gut, meine Hände so rau und schuppig werden zu lassen, dass Komodo-Warane im Zoo begannen, sie mit partnerschaftlichem Interesse zu begutachten. Das Corona-Virus überträgt sich wohl kaum über Oberflächen – der ganze „Zahlen Sie doch bitte mit Karte“-Hype war vielleicht doch nur Lobby-Arbeit für Bargeld-Feinde. Dem Virus ist egal, wie man zahlt oder was man anfasst.

„Hier zieht’s“, war ein anderes geflügeltes Wort meiner Mutter. „Zug“ war, im Gegensatz zu „frischer Luft“, in ihrem Universum der sichere Untergang: Kälte, grippaler Infekt – Tod! Hier jedoch widerlegt die Aerosolforschung meine Mutter: Wenn schon DRINNEN, dann bitte „mit Zug“!

Chin im BR

Am 15. Oktober hat Chin Meyer Premiere bei „Schleich-Fernsehen“ mit einem kleinen Beitrag vom „Steuerfahnder“!