Warum wir die richtigen Treiber brauchen!

Neulich am Bundesgerichtshof: „Herr Richter, diese Cum Ex Deals sind doch nicht strafbar, oder“ „Ist das Ihr Ernst?“ „Natürlich!“ „Gut, dann trinken Sie bitte ganz schnell 30 Liter Wasser.“ „Warum denn das?“ „Das ist die Tagesration eines ausgewachsenen Kamels!“ Seit der BGH die Cum-Ex Party beendete, mit der sich Reiche noch mehr bereicherten, wird der Unterschied zwischen Kamelen und Cum Ex Milliardären immer klarer: Kamele können sieben Tage arbeiten – ohne zu saufen…

Kamele tarnen sich häufig als sogenannte „Menschen“. Man erkennt sie am Höcker, einer Ausbeulung innerhalb des Hirns, in der sich unsinnige Gedanken „reinhöckern“. Das ist überall so, außer bei AfD-Kamelen – die erkennt man am Höcke…

Es gibt Kamele in der Finanzaufsicht, Kamele in der Digitalisierung, Kamele, die sich als „Impfgegner“ tarnen, Kamele, die eine Ausländermaut fordern, Kamele, die die Klimakatastrophe leugnen – die Welt ist voller Kamele. Kamele, jedenfalls die menschliche Form, biologisch „Camelus Humanis Debilus“ genannt, sind das Kernproblem des Planeten.

Eigentlich bräuchte es dringend Menschen, die Kamele gut regulieren können. Sogenannte Treiber – aber mit Treibern ist es auch nicht leicht. „Falscher Treiber installiert“, sagt man gern, wenn ein Programm nicht geht. Auch bei Olympia, dem japanischen „Vierte Welle Sportfest“, wurden falsche Treiber installiert, die sich Funktionäre nennen, obwohl sie überhaupt nicht funktionieren.

Einer dieser nicht funktionierenden Funktionäre rief jüngst einem deutschen Radler im Hinblick auf die vor ihm radelnden Nordafrikaner zu: „Hol‘ die Kameltreiber“! Damit entlarvte er sich natürlich selbst als Kamel – alle anderen Kamele (jedenfalls die tierischen) mögen mir diesen Vergleich verzeihen. Hol‘ doch bitte jemand endlich mal Kameltreiber – aber die richtigen!